Karoline Popp bei 4. Fluchtforschungskonferenz des Netzwerks Fluchtforschung

Chemnitz, 28. September 2022

Im Rahmen der 4. Fluchtforschungskonferenz des Netzwerks Fluchtforschung in Chemnitz wirkte Karoline Popp an einem Workshop über transnationale Betrachtungen von Migration und Flucht mit. Unter dem Titel „Global vernetzt, lokal entankert!? – Transnationale Verflechtungen im Alltag von Geflüchteten in Deutschland“ diskutierte sie mit Dr. Simone Christ, German Institute of Development and Sustainability, Dr. Benjamin Etzold, Bonn International Centre for Conflict Studies, und Prof. Dr. Miriam Stock, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd. Karoline Popp präsentierte erste Ergebnisse des Projekts „Transnationale Netzwerke und zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Kontext von Fluchtmigration: Die afghanischen und syrischen Communities in Deutschland“ des wissenschaftlichen Stabs des SVR sowie die geplanten weiteren Forschungsschritte.

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